Unfallstatistik



In Deutschland ereignen sich die meisten Unfälle im Heim und in der Freizeit, nämlich jährlich etwa 5,36 Millionen. Bei Sport- und Freizeitverletzungen handelt es sich meist um Prellungen, Verrenkungen und Knochenbrüche. Im Haushalt entstehen oft Wunden, speziell Schürfwunden, sowie Knochenbrüche. Etwa 11% der Betroffenen bei Heim- und Freizeitverletzungen sind Kinder, wobei Unfälle auch die häufigste Todesursache bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind.

Doch auch im Verkehr, auf der Arbeit und dem Arbeitsweg, sowie in der Schule und auf dem Schulweg kommt es häufig zu Unfällen die Verletzte sowie Todesopfer mit sich bringen.

Doch scheinbar steigt die Sicherheit, denn die Zahl der Unfallverletzten und der Unfalltoten ging im Laufe der Zeit jedoch zurück. 1970 starben noch ca. 21.000 Menschen im Straßenverkehr, heute sind es weniger als 6000 jährlich. Ebenso sank die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle zwischen 1994 und 2004 um ca. 50%, zwischen 2002 und 2005 ist insgesamt an Arbeitsunfällen ein Rückgang von 21,1% festzustellen.

Im Jahr 2006 gab es laut Statistik insgesamt ca. 8,37 Millionen Unfallverletzte (10,2% der Bevölkerung) und 19.479 Unfalltote (0,02% der Bevölkerung) in Deutschland.

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